OJA

Gruppenbild unseres OJA (Ortsjugendausschuss), also der IG Metall Jugend

Mach mit!

In unserem OJA (Ortsjugendausschuss) triffst Du auf Auszubildende, junge Facharbeiter/Gesellen und Studierende.
Sie alle wollen etwas in ihrem Umfeld verändern - und zwar UNKONVENTIONELL & WIRKUNGSVOLL!

Du hast eine eigene Meinung und bist mutig genug, sie auch zu öffentlich zu zeigen?
Dann ist der OJA die richtige Adresse.
Hier kannst Du netzwerken! Tausch Dich über Ausbildung, Arbeit, Weiterbildung und Studium aus! Diskutiere aktuelle politische Themen! Entwickle gemeinsam mit anderen Ideen  und setz sie um! Schließ Freundschaften: bei Kampagnen, Aktionen, Partys, Freizeit- und Sport-Events.

Der OJA trifft sich regelmäßig einmal im Monat, fast immer an einem Mittwoch, immer
von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr:

17. Januar 2018
07. Februar 2018
07. März 2018
11. April 2018
02. Mai 2018
06. Juni 2018
04. Juli 2018
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05. September 2018
08. Oktober 2018
07. November 2018
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Kontakt Gewerkschaftsekretärin Nadine Schröer-Krug

Aktive Mitglieder unter 27 Jahren sind herzlich willkommen!

WIR HABEN FELIX UND ANDRÉ AUS DEM OJA EIN PAAR FRAGEN GESTELLT:

Wie bist Du IG Metall Mitglied geworden?

Foto von Felix und André aus dem Ortsjugendausschuss

v. l. Felix und André

Felix: "In meiner Firma werden alle neuen Azubis vom Betriebsrat über die IG Metall aufgeklärt. Ich fand auf Anhieb gut, dass sich Gewerkschaften für die Rechte von Arbeitnehmern einsetzen. Und dann bin ich der IG Metall beigetreten."

André: "Durch meinen Jugendauszubildendenvertreter (JAV) am Anfang der Ausbildung. Er hat mir erklärt, was die IG Metall macht und wofür sie sich einsetzt. Das fand ich ok. Als Azubi hast Du ja erstmal keine Ahnung vom Arbeitsleben. Alles ist neu. Da ist es gut, wenn man weiß, dass eine Gewerkschaft sich auch für die Interessen von Auszubildenden einsetzt."

Seit wann bist Du im OJA aktiv?

Felix: "Seit Mai 2013."

André: "Seit 2012."

Wie bist Du auf den OJA gekommen?

Felix: "Die ehemalige JAV-Vorsitzende meiner Firma war gleichzeitig OJA-Vorsitzende und hat regelmäßig Werbung gemacht."

André: "Durch meinen JAV. Der war da auch aktiv."

Was bedeutet für Dich der OJA?

Felix: "Sich im OJA in einer lockeren Atmosphäre mit anderen jungen Metallern und Metallerinnen zu vernetzen ist für mich mit das Wichtigste an der IG Metall-Arbeit. Nur durch starke Zusammenarbeit lassen sich viele Probleme beheben.

André: "OJA bedeutet gemeinschaftliches Handeln mit mehreren Leuten. Wir setzen uns Ziele, die wir dann gemeinsam verwirklichen. Aktuell machen wir mit unseren Aktionen z. B. auf Ungerechtigkeiten und harte Bedingungen in der Bildung aufmerksam. Zuletzt auf dem Jugendaktionstag in Köln."

Welchen Nutzen hat der OJA für Dich?

Felix: "Durch den Ortsjugendausschuss habe ich engen Kontakt zur IG Metall geknüpft, bin über aktuelle Seminare immer auf dem Laufenden und plane gemeinsam mit dem OJA Aktionen zu aktuellen Themen."

André: "Dadurch kann ich meine Solidarität und mein Gemeinschaftsdenken trainieren und umsetzen. Durch den OJA habe ich inzwischen viele neue Leute kennen gelernt, von denen ich neue Sachen gelernt habe. Durch den OJA erfahre ich, wie es den anderen in ihrem Betrieb in der Ausbildung geht. So haben wir Vergleiche zwischen den Ausbildungen und erkennen, was gut und was schlecht läuft, wo man Verbesserungen durchsetzen sollte. Gut finde ich, dass wir gemeinsam auf Ideen und Aktionen kommen, die einer allein sicher nicht gehabt hätte."

Was würdest Du gern im OJA umsetzen?

Felix: "Eine Plattform im Internet einrichten, auf dem Fragen beantwortet und aktuelle Probleme geklärt werden können."

André: "Wir haben in den Betrieben immer weniger Ausbildungsplätze. An das Thema möchte ich mehr ran. Vielleicht können wir mit dem OJA eine Aktion planen, die das Thema Ausbildungsplatzmangel öffentlich macht und dadurch für mehr Ausbildungsplätze sorgen.
Ich finde auch, dass Jugendliche bzw. Azubis schon vor Beginn einer Ausbildung wissen sollten, was eine Gewerkschaft ist. Da will mehr aktiv werden."