1700-Euro-Spende an das Kinder- und Jugendhospiz Burgholz

Fotoausschnitt der Spendenübergabe an das Kinder- und Jugendhospiz BurgholzDie IG Metall Wuppertal hat im Rahmen der bundesweiten Beschäftigtenbefragung „Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ 1700 Euro an das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz gespendet.

Die Spendensumme ergab sich aus der Beschäftigtenbefragung, die von der IG Metall in diesem Jahr in den Betrieben durchgeführt wurde. Für jeden ausgefüllten Fragebogen spendet die IG Metall einen Euro. So haben die Beschäftigten mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für einen arbeitszeitpolitischen Aufbruch gesetzt und außerdem einen guten Zweck unterstützt.

Gruppenfoto: IG Metall Wuppertal spendet an das Kinder- und Jugendhospiz BurgholzDie Spende wurde von Mitgliedern des Ortsvorstandes der IG Metall Wuppertal an Kerstin Wülfing, Geschäftsführerin der Kinderhospiz-Stiftung Bergisches Land übergeben. Sie informierte vor Ort über die Entstehung und die Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes, das sich zu erheblichen Teilen aus Spenden finanziert. Seit 2015 bietet die Einrichtung Kindern und Jugendlichen mit lebenszeitverkürzenden Erkrankungen mit ihren Eltern und Geschwistern ein Zuhause auf Zeit. Die Erholung und Entlastung aller Familienmitglieder steht dabei im Vordergrund.

„Wir haben großen Respekt vor der Arbeit im Kinder- und Jugendhospiz. Deshalb freuen wir uns als Ortsvorstand der IG Metall Wuppertal, das außerordentliche Engagement, das dort geleistet wird, zu unterstützen“, betonte Ralf Hüttemann, Zweiter Bevollmächtigter, IG Metall Wuppertal.

Hintergrundinformation zur Beschäftigtenbefragung:
681 241 Beschäftigte aus gut 7000 Betrieben hatten sich bundesweit an der IG Metall-Befragung 2017 „Politik für alle – sicher, gerecht und selbstbestimmt“ beteiligt.
Sicherheit und gute Perspektiven in der digitalen Arbeitswelt, eine neue Arbeitsmarktpolitik, Arbeitszeiten, die zum Leben passen, und sichere Renten sind für die Beschäftigten laut Befragungsergebnissen besonders wichtig.

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